egapark- Blumenkönigin Der egapark Erfurt gehört zu den großen Blumen- und Gartenparks Deutschlands. Hier erwarten die Besucher eindrucksvolle Parkanlagen, Themengärten in üppiger Blütenpracht, der Rosengarten, der Japanische Fels- und Wassergarten, attraktive Schauhäuser mit tropischen Pflanzen sowie Kakteen und Schmetterlingen.

 

Erdbeerkönigin Thüringen 2009 wurde die 1. Erdbeerkönigin Thüringens in Gebesee gekrönt. Carolin Leefers kennt sich als Tochter des Erdbeerhofs Gebesee mit der gesunden und wertvollen Frucht aus, die nur in der schönsten Zeit des Jahres auf unseren Feldern zu den leckeren Früchtchen reifen. Außerhalb ihrer königlichen Verpflichtungen, mit ca. 50 Terminen im Jahr, beendet sie dieses Jahr das Abitur, um dann mit einem Studium der Agrarwissenschaften den heimatlichen Hof in Zukunft zu unterstützen.

 

Glasprinzessin Lauscha Die Glasbläserstadt Lauscha im Thüringer Wald ist nicht nur Ursprung und Heimstatt für den handgefertigten Christbaumschmuck, das lampengeblasene Glas, Hüttenglas und die künstlichen Menschenaugen aus Glas, sondern aus Lauscha kommt auch eine der schönsten Symbolfiguren Thüringens - der Lauschaer Glasprinzessin. Seit 1992 wird jährlich eine Glasprinzessin gekürt, welche das gebietstypische Kunstglasbläserhandwerk und die Stadt Lauscha repräsentiert.

 

Lavendelkönigin Bad Blankenburg Noch heute erinnert ein großes Fest mitten im Sommer an die Tradition des Lavendelanbaues in Bad Blankenburg. Der Höhepunkt dieses Lavendelfestes ist seit 1998 die Krönung der Lavendelkönigin, die vorher aus den Bewerberinnen ausgewählt wird. Diese muss neben Anmut und Ausstrahlung auch Wissen zum Lavendel und seiner Region nachweisen, soll sie doch in ihrer Amtszeit auf Messen, Märkten und Festen für das Lavendeleck im Thüringer Kräutergarten werben.

 

Möhrenkönig / Soleprinzessin Das kulturelle Leben des Heilbad Heiligenstadt umfasst neben den vielfältigen Veranstaltungen des Eichsfelder Kulturhauses auch traditionelle Volksfeste wie das alljährliche "Fest der Heiligenstädter Möhrenkönige" (Stadtfest) im September und zahlreiche Freiluftveranstaltungen wie Kurkonzerte, Kinderfest, Neptunfest , Märchenparkfest usw..

 

Muskönigin Faulungen Muskönigin Faulungen Bernadett Kaufhold

 

Porzellanprinzessin Lichte Auf dem Porzellanmarkt in Lichte vom 26. bis 27. Juli 2008 wurde die neue und nunmehr sechste Porzellanprinzessin Caroline Faust vorgestellt.

 

Quellprinzessin Bad Tennstedt Was anderen Ortes die Weinkönigin ist, ist in Bad Tennstedt die “Quellprinzessin” , denn Bad Tennstedt liegt in einem Gebiet, welches über sehr ergiebige Quellen verfügt. Die Idee eine Quellprinzessin zu küren, entstand anlässlich der 1225 Jahrfeier der Stadt Bad Tennstedt 1997. Gesucht wurde eine “echte Bad Tennstedterin” im Alter zwischen 16 und 25 Jahren, ledig, attraktiv und redegewandt. Sie sollte mit der Geschichte der Stadt vertraut sein, oder bereit, sich diese anzueignen.

 

Rositzer Kirmeskönigin Romy Schindler ist die 9. Rositzer Kirmeskönigin, deren Regentschaft den Zeitraum 2006 - 2008 umfaßt. Ihr Krönungsfest ist die Rositzer Kirmes, die jährlich am 3. Septemberwochende stattfindet. Zu ihren Repräsentationsterminen wird sie oft von ihren beiden Blumenmädchen begleitet. Gemeinsam repräsentieren sie überregional die Gemeinde Rositz sowie die einheimische Traditionspflege, die gleichzeitig für das Altenburger Land in Ostthüringen prägend ist. Bei der Ausübung ihrer Repräsentationsaufgaben wird sie ebenfalls vom Heimatverein Rositz e.V. unterstützt. Ihr Ornat wurde der traditionellen Tracht des Altenburger Landes angepaßt, so auch das "Hormt", das im besonderen Maße die Altenburger Tracht ergänzt. Es wurde als Unikat angefertigt und wechselt stets an die neue Titelträgerin.

 

Salzprinzessin Artern Alexandra Wittig ist Arterns Salzprinzessin 2009-2011. Auf dem 235. Arterner Brunnenfest wurde sie zur 6. Arterner Salzprinzessin für eine 2-jährige Amtszeit gewählt. Der Arterner Salineverein und Alexandra I. möchten auf die über 500-jährige Geschichte der Solesalzgewinnung und das Wirken und Schaffen Johann Gottfried Borlachs in Artern auf symphatische Weise aufmerksam machen.

 

Thüringer Bratwurstkönig In Arnstadt beginnt im Jahre 1404 die in den Quellen nachweisbare Geschichte der Thüringer Bratwurst. 604 Jahre später kommt auch der Thüringer Bratwurstkönig aus Arnstadt. Andreas Henning setzte sich mit seinem Team vom Verein „Freunde der Thüringer Bratwurst e.V.“ beim Wettbewerb um das hohe Amt gegen Konkurrenz aus Suhl und Schmalkalden durch. Die Amtszeit von „Andreas I.“, sie endet zum Suhler Schützenfest 2010, wird gekennzeichnet sein vom Dienst an der Thüringer Bratwurst. Bei Veranstaltungen aller Art wird er als Repräsentant des Freistaates und seines leckersten Kulturgutes zu sehen und zu hören sein.

 

Thüringer Olitätenmajestät Thüringer Olitätenmajestät - 1. Olitätenkönig: Siegward Franke

 




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